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![]() Die Frage, ob die Welt einen zeitlichen Anfang hat, räumlich begrenzt oder unendlich ist, zieht sich durch die Philosophiegeschichte von der Antike bis zur modernen physikalischen Kosmologie. Der Grazer Künstler Arnold Reinisch ist seit Jahren mit der Entwicklung eines Repertoires an Formen und Strukturen in Malerei, Skulptur und Konzepten zugange. Ausgehend vom Tafelbild in Acryl – dessen polychrome Oberflächenstrukturen Assoziationen zum Mikrobereich von Mineralienschnitten erlauben, zugleich aber in einem indifferenten Bereich von Informel und Abstraktion angesiedelt sind – führen Reinischs Experimente zu Körperoberflächen, die mineralisch zu sein scheinen, tatsächlich aber, vergleichbar Phänomenen von Camouflage, diese Oberflächen nur simulieren. ...
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