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Grazer Kunsthistoriker kuratiert Geymüller-Ausstellung an den Uffizien |
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Mittwoch, 8. Februar 2006 | |
![]() Dann kümmerte sich jahrzehntelang niemand darum – bis eines Tages der Kunsthistoriker Josef Ploder auf der Suche nach der Ursache für einen Wassereinbruch in einen Hörsaal des Instituts nicht nur eine defekte Dachrinne, sondern auch einige Mappen aus Geymüllers Nachlass entdeckte, die ihn so interessierten, dass er sie zum Gegenstand seiner Forschungen machte und die Ergebnisse unter dem Titel „Heinrich von Geymüller und die Architekturzeichnung. Werk, Wirkung und Nachlass eines Renaissance-Forschers" im Rahmen seiner 1995 eingereichten Habilitationsschrift veröffentlichte. ![]() Nun soll die Sammlung Geymüller zum ersten Mal in ihrer Gesamtheit in Florenz gezeigt werden – und nachdem Ploder weltweit der einzige Wissenschafter ist, der sich mit allen Werken der „Raccolta" beschäftigt hat, ist die Leitung der Uffizien an ihn mit dem Ersuchen herangetreten, die wissenschaftliche Leitung der Schau zu übernehmen; eine Aufgabe, zu deren Erfüllung Ploder während des Sommersemesters 2004 von der Uni Graz freigestellt war. Die Ausstellung ist noch bis 7. Mai in den Uffizien zu sehen. cs Link Zur Ausstellung: www.polomuseale.firenze.it/mostre/mostra.asp?id=67 Zum Ausstellungsort:
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